Wir mussten morgens zuallererst wieder zum Flughafen, um dort unser Auto für die nächsten 2 Wochen abzuholen.


Wegen unseres Gepäcks haben wir diesmal nicht die Öffentlichen benutzt, sondern haben uns eine Uber-Fahrt gegönnt. Die Übernahme des Autos hat leider länger gedauert, weshalb wir unseren Shoppingstopp beschleunigt haben und im Yanchep – Nationalpark nur schnell unseren Holidaypass für die Nationalparks gekauft haben. Der Pass gilt 4 Wochen und ist mit ca. 48 AUD billiger als in jedem Park jeweils ca. 12 Dollar zu zahlen. Noch ein kurzer Abstecher zu den Koalas im Nationalpark und schon ging es weiter Richtung Pinnacles und Cervantes.

Auf dem Weg nach Cervantes kommt man an den Sanddünen von Lancelin vorbei. Der kleine Abstecher lohnt sich. Wer möchte, kann sogar mit einem Board die Sanddünen runterdüsen.

Nächstes Etappenziel waren die Pinnacles – eine riesige Wüstenlandschaft mit unzähligen Kalksteinsäulen. Diese Säulen entstanden in den letzten 20000 Jahren und sind quasi versteinerte Pflanzenwurzeln.

Man darf mit dem Auto einen vorgegebenen Sandpistenweg abfahren und kann unterwegs stoppen und umher spazieren.

Bevor die Dämmerung einsetzte, sind wir das letzte kurze Stück nach Cervantes gefahren. Es empfiehlt sich (und die meisten Mietwagenfirmen halten dies sogar vertraglich fest), nie zur Morgen- oder Abenddämmerung und schon garnicht nachts mit dem Auto zu fahren, da die australische Tierwelt dann besonders aktiv wird. Das traurige Resultat davon ist alle Kilometer als Roadkill am Straßenrand zu sehen.

Wir sind in einem kleinen, tollen B&B untergekommen: The Windbreak. Die Gastgeberin Lynne war sehr aufmerksam und bemüht. Sie kennt die Gegend und gab uns wertvolle Tipps. Zusätzlich hat sie uns ein gigantisches Osterfrühstück serviert.

Frühstück im Windbreak B&B

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